Pressespiegel

Wir haben verlernt, dass alles in unserer Welt miteinander verbunden ist, sinniert Tobias Karcher. Wer nur die wirtschaftliche und technische Entwicklung in den Vordergrund stellt, blendet die negativen Auswirkungen aus: die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen und unseres Zusammenlebens.

Natürlich, 05/2019

Im Interview mit Vera Rüttimann von kath.ch erzählt Christian Rutishauser, Provinzial der Schweizer Jesuiten und Organisator der Silja-Walter-Tagung im Lassalle-Haus, warum die Lyrik von Silja Walter ihn seit seiner Jugend berührt.

Kath.ch, 27.4.2019

Es schien, als wollte der gesamte Kanton Zug die Feier zum 70. Geburtstag von Carl Rütti im Lassalle-Haus mieterleben. Der Komponist ist seit seiner Jugend mit dem Lassalle-Haus verbunden, wirkte er doch bereits bei der Neu-Einweihung 1972 aktiv mit.

Zuger Zeitung, 25.4.2019

Die Zugerwoche besuchte die schönsten Pärke des Kantons: Bad Schönbrunn fällt durch die harmonische Einbettung von Haus und Park in die Hügellandschaft auf - und für den prachtvollen Mammutbaum aus dem Jahre 1860.

Zugerwoche, 14.4.2019

«Wie geht's?»: wie aus einer Floskel, einer modernen Variante von «Hallo» ein offenes Zuhören und eine echte Begegnung entstehen kann.

Pfarrblatt Bern, 7/2019

"Wir kommen, gehen - und vergehen. Ja, wir sind vergänglich und kommen dabei an Grenzen, innere, äussere, vermehrt auch an die ökologischen eines endlichen Planeten. Wir alle sind als Gäste unterwegs auf Erden. Keiner hat Vorrang, keiner kann die Erde sein Eigentum nennen." Noa Zenger fühlt sich als (willkommener) Gast und möchte sich entsprechend als Gast auf der Erde verhalten,

Natürlich, März 2019

Fasten kann auch als Gegenprogramm zum allgegenwärtigen Konsumzwang verstanden werden - ein bewusstes "sich Herausziehen" aus dem Weltverbrauchen.

Sonntag, 21.03,2019

Vertrauen und Grosszügigkeit - diese innere Haltung liegt dem Gleichnis des Sämanns zugrunde, wie uns Tobias Karcher in einer besonderen Art der Schriftmeditation näherbringt.

Sonntag, 14.03.2019

«Fasten ist ein Boxenstopp, um im Überfluss innezuhalten», findet Noa Zenger. Neben dem spirituellen und gesundheitlichen Aspekt spielt auch die sozialpolitische Dimension eine immer wichtigere Rolle – jener Bereich, der Menschen bewusster macht, als Teil eines grösseren Ganzen Verantwortung zu tragen.

Zugerzeitung, 12.03.2019

Was ist an der Stille riskant? Es können Erfahrungen auftauchen, die nicht so angenehm sind. Enttäuschungen, Misserfolge, Schuldgefühle. Es braucht im Alltag viel Mühe, um sie unter einen Deckel zu halten. Die Stille aber bringt sie an die Oberfläche, lässt Raum, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und zu versöhnen, eröffnet Wege, etwas im Leben zu ändern.

Natürlich, März 2019